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SUMMARY:Von Kaiserbetten, Apple-Hockern und dem Goldenen Hobel - Veranstaltungen des Museums zu den Kelkheimer Möbeltagen (Artikel von Rüdiger Kraatz)
LOCATION:Museum Kelkheim
DESCRIPTION:Das Museum Kelkheim hat im Rahmen der Möbeltage 2017 zwei Veranstaltungen a
 ngeboten: eine Führung zur Kelkheimer Möbelgeschichte und eine Lesung mit m
 odernen „Handwerkermärchen“.\nAb 13 Uhr war das Museum für Besucher geöffne
 t und wir konnten uns über zahlreiche Besucher freuen. Um 15:00 Uhr begann 
 unsere Veranstaltung mit dem Titel\nVon Kaiser-Betten und Apple-Hockern\nKe
 lkheimer Möbel zwischen Tradition und Innovation \nFührung und Gespräch übe
 r berühmte und weniger bekannte Produkte\nder Kelkheimer Möbelbauer\nRüdige
 r Kraatz erzählte anhand der im Museum ausgestellten Möbel und allerlei Fot
 os, wie sich die außerordentliche Tradition der Schreiner und Möbelherstell
 er in Kelkheim etablieren konnte.\n\nDer Werdegang einiger der bekannten Fa
 milien wurde besonders gewürdigt (Dichmann, Müller, Faber&amp;Bertz, Gromba
 ch, Rodeck, Gottschalk u.a.). Erfolgreiche Möbel wie das Rundbett der Firma
  Stelzer, Schrankbetten und die Prunkstücke für den Kaiserpalast von Haile 
 Selassie standen ebenso im Mittelpunkt, wie Erzeugnisse von örtlichen Holzk
 ünstlern (Klarmann, Enders).\n\nReinhold Herr berichtete von der Münsterer 
 Möbeltradition und Helmuth Erdel verwies in seinem Beitrag auf die erfolgre
 iche Zusammenarbeit zwischen Metallbetrieben und den örtlichen Schreinern.\
 n\nAls Beispiel moderner Möbelkunst wurde das Möbelhaus Lange vorgestellt, 
 das schon viele berühmte Persönlichkeiten beliefern durfte. Zur Zeit wird g
 erade ein großer Auftrag der Firma Apple abgeschlossen, der einige Hundert 
 qualitativ sehr hochwertige Hocker für die „Apple Stores“ umfasst.\n\nDie F
 irma Lange versucht seit einigen Jahren, unter dem Motto „Made in Taunus“ m
 oderne, attraktive und solide Möbel anzubieten – augenscheinlich mit großem
  Erfolg.\n \nAm Abend las die bekannte Kelkheimer Autorin Uta Franck, unter
 stützt von Andrea Hillebrecht-Schulte, einige ihrer modernen Märchen unter 
 dem Titel\nMärchen über Handwerk, Land und Leute\nDie Märchen wurden mit Bi
 ldern und Geschichten aus der Kelkheimer Geschichte illustriert und lebendi
 g gemacht.\n\n\n\n\n\nDie Anwesenden hatten Gelegenheit, über diese Kunstfo
 rm zu diskutieren und alle waren sich einig, dass diese anregenden Texte fü
 r Kinder und Erwachsene der heutigen Zeit sehr geeignet sind. Dazu tragen a
 uch die offenen Enden bei, über die man in Familien oder in trautem Kreis s
 pekulieren kann.\nText: Rüdiger Kraatz\nFotos: Wolfgang Pfankuch und Jürgen
  Moog\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Museum Kelkheim hat im Rahmen der Möbeltage 2017 zwei Veranstaltunge
 n angeboten: eine Führung zur Kelkheimer Möbelgeschichte und eine Lesung mi
 t modernen „Handwerkermärchen“.</p><p>Ab 13 Uhr war das Museum für Besucher
  geöffnet und wir konnten uns über zahlreiche Besucher freuen. Um 15:00 Uhr
  begann unsere Veranstaltung mit dem Titel</p><p style="text-align: center;
 "><span style="font-size: 18pt; background-color: #ffffff; color: #0000ff;"
 ><strong><span style="text-decoration: underline;">Von Kaiser-Betten und Ap
 ple-Hockern</span></strong></span></p><p style="text-align: center;"><span 
 style="color: #ff0000;"><strong>Kelkheimer Möbel&nbsp;</strong><strong>zwis
 chen Tradition und Innovation </strong></span></p><p style="text-align: cen
 ter;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Führung und Gespräch über berüh
 mte und weniger bekannte Produkte</strong></span></p><p style="text-align: 
 center;"><strong style="color: #ff0000;">der Kelkheimer Möbelbauer</strong>
 </p><p>Rüdiger Kraatz erzählte anhand der im Museum ausgestellten Möbel und
  allerlei Fotos, wie sich die außerordentliche Tradition der Schreiner und 
 Möbelhersteller in Kelkheim etablieren konnte.</p><p><img src="https://www.
 museum-kelkheim.de/images/Möbeltage1.jpg" alt="Möbeltage1" /></p><p>Der Wer
 degang einiger der bekannten Familien wurde besonders gewürdigt (Dichmann, 
 Müller, Faber&amp;Bertz, Grombach, Rodeck, Gottschalk u.a.). Erfolgreiche M
 öbel wie das Rundbett der Firma Stelzer, Schrankbetten und die Prunkstücke 
 für den Kaiserpalast von Haile Selassie standen ebenso im Mittelpunkt, wie 
 Erzeugnisse von örtlichen Holzkünstlern (Klarmann, Enders).</p><p><img src=
 "https://www.museum-kelkheim.de/images/Möbeltage4.jpg" alt="Möbeltage4" /><
 /p><p>Reinhold Herr berichtete von der Münsterer Möbeltradition und Helmuth
  Erdel verwies in seinem Beitrag auf die erfolgreiche Zusammenarbeit zwisch
 en Metallbetrieben und den örtlichen Schreinern.</p><p><img src="https://ww
 w.museum-kelkheim.de/images/Möbeltage3.jpg" alt="Möbeltage3" /></p><p>Als B
 eispiel moderner Möbelkunst wurde das Möbelhaus Lange vorgestellt, das scho
 n viele berühmte Persönlichkeiten beliefern durfte. Zur Zeit wird gerade ei
 n großer Auftrag der Firma Apple abgeschlossen, der einige Hundert qualitat
 iv sehr hochwertige Hocker für die „Apple Stores“ umfasst.</p><p><img src="
 https://www.museum-kelkheim.de/images/Möbeltage2.jpg" alt="Möbeltage2" /></
 p><p>Die Firma Lange versucht seit einigen Jahren, unter dem Motto „Made in
  Taunus“ moderne, attraktive und solide Möbel anzubieten – augenscheinlich 
 mit großem Erfolg.</p><p>&nbsp;</p><p>Am Abend las die bekannte <strong>Kel
 kheimer Autorin Uta Franck</strong>, unterstützt von Andrea Hillebrecht-Sch
 ulte, einige ihrer modernen Märchen unter dem Titel</p><p style="text-align
 : center;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size
 : 18pt; color: #0000ff;"><strong>Märchen über Handwerk, Land und Leute</str
 ong></span></span></p><p>Die Märchen wurden mit Bildern und Geschichten aus
  der Kelkheimer Geschichte illustriert und lebendig gemacht.</p><p><img src
 ="https://www.museum-kelkheim.de/images/Uta1.JPG" alt="Uta1" /></p><p><img 
 src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Uta2.JPG" alt="Uta2" /></p><p><i
 mg src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Uta3Rüdiger.jpg" alt="Uta3Rüd
 iger" /></p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Uta4.jpg" al
 t="Uta4" /></p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Uta5.JPG"
  alt="Uta5" /></p><p>Die Anwesenden hatten Gelegenheit, über diese Kunstfor
 m zu diskutieren und alle waren sich einig, dass diese anregenden Texte für
  Kinder und Erwachsene der heutigen Zeit sehr geeignet sind. Dazu tragen au
 ch die offenen Enden bei, über die man in Familien oder in trautem Kreis sp
 ekulieren kann.</p><p>Text: Rüdiger Kraatz</p><p>Fotos: Wolfgang Pfankuch u
 nd Jürgen Moog</p>
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