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SUMMARY:Zum TAG DER INDUSTRIEKULTUR: Vortrag und Führung zur Geschichte vom Sägewerk Dichmann zum Büromöbelhersteller VARIO (Artikel von M. Bopp und Dr. B. Matuschek)
LOCATION:Liederbach\, Fa. VARIO Büroeinrichtungen\, 65835 Liederbach Rossertstr. 6
DESCRIPTION: \nTAG DER INDUSTRIEKULTUR \n„AUF DEM WEG IN DIE MODERNE“\nVARIO – Eine auß
 erordentliche Geschichte\nVom Sägewerk Dichmann zum internationalem Büromöb
 elhersteller\n\n\nSeit 2013 nimmt das Museum Kelkheim - Sammlung für Möbelh
 andwerk und Stadtgeschichte regelmäßig an einem Fokusthema der Tage der Ind
 ustriekultur teil.\nIn diesem Jahr ist Frankfurt mit der Rhein-Main-Region 
 World Design Capital, also die Welthauptstadt des Designs. Vor diesem Hinte
 rgrund wählte die Kulturregion Frankfurt Rhein Main, die die Veranstaltungs
 reihe federführend organisiert, das Motto\n„Auf dem Weg in die Moderne“.\nD
 iese Losung trifft seit ihrer Gründung 1872 auf das ehemalige Sägewerk Dich
 mann, dem heutigen Büromöbelhersteller Vario zu.\n\nUmso erfreulicher, dass
  die rund 80 Besucherinnen und Besucher am Freitag, 11. September 2026 eine
 n ausführlichen Rundgang durch das Unternehmen VARIO Büroeinrichtungen GmbH
  &amp; Co. KG in Liederbach vornehmen konnten.\n\nNach Begrüßung von Dr. Be
 ate Matuschek, der 1. Vorsitzenden des Museumsvereins, gab Prokurist Michae
 l Jubl Einblick in die aktuelle Organisation der Firma Vario. Dabei hob er 
 hervor, dass alle Werkstoffe aus deutscher Produktion stammen. Ausnahme ist
  das Holz für die Produktion: es kommt aus St. Johann in Österreich. Beeind
 ruckend war die große Zahl der Design-Preise, die die Vario für ihre Produk
 te erhalten hat.\n\nMarianne Bopp, Gästeführerin beim Museum Kelkheim, erlä
 uterte die Historie. Sie stellte einen ambitionierten jungen Mann vor, Wilh
 elm Dichmann, 1840 in Hofheim geboren, Drechsler und Bürstenbinder. Das ein
 fache Handwerk bringt nicht genug ein. Mit einem Wasserrad am Liederbach in
  Kelkheim vereinfacht er 1872 das Drechseln und die Produktion der Bürsten.
 \nDas Unternehmen rentiert sich, der Gewinn wird immer sinnvoll investiert.
 \n\nEs entsteht ein Säge- und Hobelwerk, das den Nebenerwerbs-Schreinern in
  Kelkheim die nötigen Bretter liefert. Schon treibt eine Dampfmaschine die 
 Sägegatter und die Hobelvorrichtungen.\n\nBald werden die eigenen Bretter h
 ier direkt zu Möbeln verarbeitet. Schon treten die sieben Söhne Dichmanns i
 n die Firma ein (Im Logo 7 D). Wilhelm Dichmann zählt die Belegschaft mit z
 ur Familie, z.B. verteilt er samstags großzügig Gemüse aus eigenem Anbau. A
 uch in der Kommunalpolitik ist er aktiv. Sein Hobby sind das Fotografieren 
 und sein eigenes Foto-Atelier.\n\n1912 wird die Produktion ganz auf Büromöb
 el umgestellt. Für Bopp beginnt damit der Aufbruch in die Moderne. Sie bele
 gt dies anhand der Abbildung eines Schreibtischs mit vielen variablen Eleme
 nten.\n\nFurnierwerk und Kreissägen (1928)\nNach Wilhelm Dichmanns Tod im J
 ahre 1919 bringt ein Furnierwerk weiteren Aufschwung. Furnierwerk und Bürom
 öbelfabrik werden nach dem 2. Weltkrieg erweitert und modernisiert. In den 
 besten Zeiten finden 300 Kelkheimer und Kelkheimerinnen einen sicheren Arbe
 itsplatz bei dem beliebten Arbeitgeber.\n\nDer heutige Name Vario taucht er
 stmals in den 1950er Jahren auf mit dem ersten Baukasten-System für Büromöb
 el überhaupt. Bopp sah darin nicht mehr nur den Aufbruch in die Moderne. Di
 chmann sei damit in der Moderne angekommen und trage seitdem auch bei zum W
 orld-Design. Die Firma nennt sich seitdem passend dazu Vario-Werke Dichmann
  AG.\n1982 gibt es einen großen Einschnitt: Die Familie Dichmann verkauft d
 en Bereich Büroeinrichtungen an die dänische Skandinavisk Holding.\nIn der 
 Familie bleibt das Furnierwerk. Das findet sein Ende nach einer Katastrophe
 : einem Großbrand mit einem Schaden von ca. 5 – 10 Millionen DM. Die Firma 
 muss Insolvenz anmelden.\nDer dänische Konzern aber investiert in die VARIO
 . Zur Ausweitung der Produktivität zieht sie 2003 von Kelkheim, dem Ort, de
 n Dichmann geprägt hat wie kein anderes Unternehmen, ins benachbarte Lieder
 bach. In Kelkheim gab es kein passendes Grundstück.\nDas Gelände in Kelkhei
 m wird parzelliert. Es entstehen eine Tankstelle und Verbrauchermärkte, auß
 erdem ein zentral gelegenes Wohngebiet, u.a. an der Wilhelm-Dichmann-Straße
 .\n\nDie Fassaden der Häuser erinnern an die Geschichte des Geländes: Sie z
 itieren das Holz und auch das Furnier, das die Firma Dichmann hier über 100
  Jahre lang produzierte.\n\nBopp schloss ihren Vortrag mit der Annahme, das
 s sich der Gründer Wilhelm Dichmann sicherlich freuen würde, wenn er gewuss
 t hätte, dass sein Lebenswerk mehr als 150 Jahre lang Stand gehalten hat un
 d auch seit 2005 mit einem Wechsel im Jahr 2014 wieder in Privatbesitz ist.
 \n\nIn dem anschließenden Rundgang durch die Produktionshalle erläutert Tho
 mas Linden die modernen Computer gesteuerten Bearbeitungsanlagen.\n\nDie Be
 sucherinnen und Besucher sind beeindruckt vom reibungslosen Ablauf, der sau
 beren Fertigung vom präzisen Zuschnitt bis zur endgültigen Auslieferung.\n\
 nHinzu kommt das moderne modulare Design nicht nur von Büromöbeln, sondern 
 auch schallisolierte Gesprächskabinen für das Großraumbüro und sogar  Bürok
 üchen. Vario erscheint stets auf dem neuesten Stand.\nMarianne Bopp und Dr.
  Beate Matuschek\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; c
 olor: #ff0000;"><strong>TAG DER INDUSTRIEKULTUR </strong></span></p><p styl
 e="text-align: center;"><span style="font-size: 24pt; color: #ff6600;"><str
 ong>„AUF DEM WEG IN DIE MODERNE“</strong></span></p><p style="text-align: c
 enter;"><span style="font-size: 18pt;"><strong>VARIO – Eine außerordentlich
 e Geschichte</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style=
 "font-size: 14pt;"><strong>Vom Sägewerk Dichmann zum internationalem Büromö
 belhersteller</strong></span></p><p style="text-align: left;"><span style="
 font-size: 12pt;"><strong><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/T
 ag_der_Industriekultur_Dichmann_VARIO_Vortrag_M.Bopp_11.09.2026_1.JPG" alt=
 "Tag der Industriekultur Dichmann VARIO Vortrag M.Bopp 11.09.2026 1" style=
 "display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" /><br /></strong><
 /span></p><p><span style="font-size: 12pt;">Seit 2013 nimmt das Museum Kelk
 heim - Sammlung für Möbelhandwerk und Stadtgeschichte regelmäßig an einem F
 okusthema der <em>Tage der Industriekultur</em> teil.</span></p><p><span st
 yle="font-size: 12pt;">In diesem Jahr ist Frankfurt mit der Rhein-Main-Regi
 on World Design Capital, also die Welthauptstadt des Designs. Vor diesem Hi
 ntergrund wählte die Kulturregion Frankfurt Rhein Main, die die Veranstaltu
 ngsreihe federführend organisiert, das Motto</span></p><p><span style="font
 -size: 12pt;"><strong>„Auf dem Weg in die Moderne“</strong>.</span></p><p><
 span style="font-size: 12pt;">Diese Losung trifft seit ihrer Gründung 1872 
 auf das ehemalige Sägewerk Dichmann, dem heutigen Büromöbelhersteller Vario
  zu.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://www.museum-
 kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultur_11.09.2026_1.j
 pg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.09.2026 1" /></p><p><
 span style="font-size: 12pt;">Umso erfreulicher, dass die rund 80 Besucheri
 nnen und Besucher am Freitag, 11. September 2026 einen ausführlichen Rundga
 ng durch das Unternehmen VARIO Büroeinrichtungen GmbH &amp; Co. KG in Liede
 rbach vornehmen konnten.</span></p><p style="text-align: center;"><img src=
 "https://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriek
 ultur_11.09.2026_2.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.0
 9.2026 2" /></p><p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12p
 t;">Nach Begrüßung von Dr. Beate Matuschek, der 1. Vorsitzenden des Museums
 vereins, gab Prokurist Michael Jubl Einblick in die aktuelle Organisation d
 er Firma Vario. Dabei hob er hervor, dass alle Werkstoffe aus deutscher Pro
 duktion stammen. Ausnahme ist das Holz für die Produktion: es kommt aus St.
  Johann in Österreich. Beeindruckend war die große Zahl der Design-Preise, 
 die die Vario für ihre Produkte erhalten hat.</span></p><p style="text-alig
 n: center;"><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VAR
 IO_Tag_der_Industriekultur_11.09.2026_3.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der
  Industriekultur 11.09.2026 3" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Mari
 anne Bopp, Gästeführerin beim Museum Kelkheim, erläuterte die Historie. Sie
  stellte einen ambitionierten jungen Mann vor, Wilhelm Dichmann, 1840 in Ho
 fheim geboren, Drechsler und Bürstenbinder. Das einfache Handwerk bringt ni
 cht genug ein. Mit einem Wasserrad am Liederbach in Kelkheim vereinfacht er
  1872 das Drechseln und die Produktion der Bürsten.</span></p><p><span styl
 e="font-size: 12pt;">Das Unternehmen rentiert sich, der Gewinn wird immer s
 innvoll investiert.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="http
 s://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultur
 _11.09.2026_3a.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.09.20
 26 3a" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Es entsteht ein Säge- und Ho
 belwerk, das den Nebenerwerbs-Schreinern in Kelkheim die nötigen Bretter li
 efert. Schon treibt eine Dampfmaschine die Sägegatter und die Hobelvorricht
 ungen.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://www.museu
 m-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultur_11.09.2026_4
 .jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.09.2026 4" /></p><p
 ><span style="font-size: 12pt;">Bald werden die eigenen Bretter hier direkt
  zu Möbeln verarbeitet. Schon treten die sieben Söhne Dichmanns in die Firm
 a ein (Im Logo 7 D). Wilhelm Dichmann zählt die Belegschaft mit zur Familie
 , z.B. verteilt er samstags großzügig Gemüse aus eigenem Anbau. Auch in der
  Kommunalpolitik ist er aktiv. Sein Hobby sind das Fotografieren und sein e
 igenes Foto-Atelier.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="htt
 ps://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultu
 r_11.09.2026_6.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.09.20
 26 6" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">1912 wird die Produktion ganz
  auf Büromöbel umgestellt. Für Bopp beginnt damit der <strong>Aufbruch in d
 ie Moderne</strong>. Sie belegt dies anhand der Abbildung eines Schreibtisc
 hs mit vielen variablen Elementen.</span></p><p style="text-align: center;"
 ><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_
 Industriekultur_11.09.2026_5.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriek
 ultur 11.09.2026 5" /></p><p><em><span style="font-size: 10pt;">Furnierwerk
  und Kreissägen (1928)</span></em></p><p><span style="font-size: 12pt;">Nac
 h Wilhelm Dichmanns Tod im Jahre 1919 bringt ein Furnierwerk weiteren Aufsc
 hwung. Furnierwerk und Büromöbelfabrik werden nach dem 2. Weltkrieg erweite
 rt und modernisiert. In den besten Zeiten finden 300 Kelkheimer und Kelkhei
 merinnen einen sicheren Arbeitsplatz bei dem beliebten Arbeitgeber.</span><
 /p><p style="text-align: center;"><img src="https://www.museum-kelkheim.de/
 images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultur_11.09.2026_7.jpg" alt="Füh
 rung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.09.2026 7" /></p><p><span style="
 font-size: 12pt;">Der heutige Name Vario taucht erstmals in den 1950er Jahr
 en auf mit dem ersten Baukasten-System für Büromöbel überhaupt. Bopp sah da
 rin nicht mehr nur den Aufbruch in die Moderne. Dichmann sei damit <strong>
 in der Moderne angekommen</strong> und trage seitdem auch bei zum <strong>W
 orld-Design</strong>. Die Firma nennt sich seitdem passend dazu Vario-Werke
  Dichmann AG.</span></p><p><span style="font-size: 12pt;">1982 gibt es eine
 n großen Einschnitt: Die Familie Dichmann verkauft den Bereich Büroeinricht
 ungen&nbsp;an die dänische Skandinavisk Holding.</span></p><p><span style="
 font-size: 12pt;">In der Familie bleibt das Furnierwerk. Das findet sein En
 de nach einer Katastrophe: einem Großbrand mit einem Schaden von ca. 5 – 10
  Millionen DM. Die Firma muss Insolvenz anmelden.</span></p><p><span style=
 "font-size: 12pt;">Der dänische Konzern aber investiert in die VARIO. Zur A
 usweitung der Produktivität&nbsp;zieht sie 2003 von Kelkheim, dem Ort, den 
 Dichmann geprägt hat wie kein anderes Unternehmen, ins benachbarte Liederba
 ch. In Kelkheim gab es kein passendes Grundstück.</span></p><p><span style=
 "font-size: 12pt;">Das Gelände in Kelkheim wird parzelliert. Es entstehen e
 ine Tankstelle und Verbrauchermärkte, außerdem ein zentral gelegenes Wohnge
 biet, u.a. an der Wilhelm-Dichmann-Straße.</span></p><p style="text-align: 
 center;"><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_
 Tag_der_Industriekultur_11.09.2026_10.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der I
 ndustriekultur 11.09.2026 10" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Die F
 assaden der Häuser erinnern an die Geschichte des Geländes: Sie zitieren da
 s Holz und auch das Furnier, das die Firma Dichmann hier über 100 Jahre lan
 g produzierte.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://w
 ww.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultur_11.0
 9.2026_8.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.09.2026 8" 
 /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Bopp schloss ihren Vortrag mit der 
 Annahme, dass sich der Gründer Wilhelm Dichmann sicherlich freuen würde, we
 nn er gewusst hätte, dass sein Lebenswerk mehr als 150 Jahre lang Stand geh
 alten hat und auch seit 2005 mit einem Wechsel im Jahr 2014 wieder in Priva
 tbesitz ist.</span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://www
 .museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultur_11.09.
 2026_9a.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11.09.2026 9a" 
 /></p><p><span style="font-size: 12pt;">In dem anschließenden Rundgang durc
 h die Produktionshalle erläutert Thomas Linden die modernen Computer gesteu
 erten Bearbeitungsanlagen.</span></p><p style="text-align: center;"><img sr
 c="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_bei_VARIO_Tag_der_Industri
 ekultur_11.09.2026_9.jpg" alt="Führung bei VARIO Tag der Industriekultur 11
 .09.2026 9" /></p><p><span style="font-size: 12pt;">Die Besucherinnen und B
 esucher sind beeindruckt vom reibungslosen Ablauf, der sauberen Fertigung v
 om präzisen Zuschnitt bis zur endgültigen Auslieferung.</span></p><p style=
 "text-align: center;"><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führu
 ng_bei_VARIO_Tag_der_Industriekultur_11.09.2026_12.jpg" alt="Führung bei VA
 RIO Tag der Industriekultur 11.09.2026 12" /></p><p><span style="font-size:
  12pt;">Hinzu kommt das moderne modulare Design nicht nur von Büromöbeln, s
 ondern auch schallisolierte Gesprächskabinen für das Großraumbüro und sogar
  &nbsp;Büroküchen. Vario erscheint stets auf dem neuesten Stand.</span></p>
 <p><span style="font-size: 12pt;">Marianne Bopp und Dr. Beate Matuschek</sp
 an></p><p style="text-align: left;"><span style="font-size: 12pt;"></span><
 /p>
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