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SUMMARY:Präsentation der Abschlusstafel des Gagernrundweges (Artikel Pressemitteilung Kulturreferat / Jürgen Moog)
DESCRIPTION:Präsentation der Abschlusstafel des Gagernrundwegs\n„Sehnsucht nach Hornau“
   -  Friedrich von Gagern auf Java\nZehn Jahre nachdem die Umsetzung der Id
 ee für den Gagernweg begonnen hatte, lud die Stadt Kelkheim am Donnerstag, 
 27.10.2017, 11:00 Uhr die Initiatoren, Organisatoren, Rechercheure, Designe
 r und Sponsoren sowie beteiligte Vereine und die Presse auf den Parkplatz H
 ornauer Str. 134 / Rückseite der Alten Kirche Hornau ein.\n\nBürgermeister 
 Albrecht Kündiger stellte die 21. Informationstafel zum Gagernweg vor, mit 
 der die Informationen an den zehn Stationen des Gagernweges komplettiert wu
 rden.\nRückblick auf das Gagernprojekt und seine Initiatoren \nAm 12. Mai 1
 998 weihte die Stadt Kelkheim anlässlich des 150. Jubiläums der ersten Deut
 schen Nationalversammlung 1848 in Anwesenheit der Präsidentin des Deutschen
  Bundestages, Prof. Rita Süßmuth, die Gagernanlage ein.\nNahezu 10 Jahre sp
 äter beteiligte sich Kelkheim an dem Großprojekt „Geist der Freiheit – Frei
 heit des Geistes“ der Kulturregion Frankfurt-Rhein-Main. In diesem Zusammen
 hang wurde am 3. Oktober 2007 eine Bronzetafel am „Großen Mannstein“ enthül
 lt, welche die Verdienste der Brüder Friedrich, Heinrich und Max von Gagern
  um die Einheit und Freiheit Deutschlands würdigt.\nAls die Kulturregion da
 s Projekt „Wegekultur“ vorstellte, brachte sich die Stadt Kelkheim mit dem 
 „Gagernrundweg“ ein. Seit 2007 wurden in regelmäßigen Abschnitten Informati
 onstafeln in Hornau installiert, welche die Lebensumstände der Familie von 
 Gagern beleuchten. Heute umfasst der Gagernrundweg 21 Tafeln an insgesamt 1
 0 Stationen.\n\nDer Rundweg beginnt auf dem Gelände des ehemaligen Hofguts,
  er führt über die Hornauer Straße und entlang des Liederbaches zwischen „F
 uchshöhle“ und Gagernfriedhof auf ca. zwei Kilometern durch Hornau. \nZu de
 n wichtigsten Stationen zählen\n\n - der Hornauer Friedhof, der an dieser S
 telle 1822 angelegt wurde. Von 1824 bis 1880 fanden 16 Angehörige der Famil
 ie des Hans-Christoph von Gagern hier ihre letzte Ruhestätte.\n - das Gesin
 dehaus des ehemaligen Hofguts und der Gagernplatz an der Rotlintallee mit I
 nformationstafeln zur Familiengeschichte und zu den Biographien der Freiher
 rn von Gagern\n - und die Martinskirche, die als Rundbau einem Entwurf der 
 Frankfurter Paulskirche nachempfunden wurdeDie neu vorgestellte Tafel "Sehn
 sucht nach Hornau - Friedrich von Gagern auf Java" befindet sich an der Sta
 tion 6.\nMit dem Gagernrundweg, der Martinskirche und dem Gagernplatz besit
 zt der Stadtteil Hornau heute ein Alleinstellungsmerkmal mit Orten der Erin
 nerung an die Anfänge der parlamentarischen Demokratie.\nDas ländliche Hofg
 ut in Hornau war nahezu 50 Jahre lang – von 1818 bis 1866 - in politisch tu
 rbulenten Zeiten ein Ort an dem - im Dunstkreis von Frankfurt - freiheitlic
 he Ideen diskutiert und entwickelt wurden. Die Paulskirche in Frankfurt am 
 Main ist das nationale Symbol politischer Freiheit. Heinrich von Gagern war
  dort 1848 der erste Präsident der Frankfurter Nationalversammlung. Mit Han
 s Christoph von Gagern und seinen drei „politischen“ Söhnen Friedrich, Hein
 rich und Maximilian gingen von Hornau wichtige Impulse für die Einheit und 
 Freiheit Deutschlands aus.\nDie Initiative für die Einrichtung der Gagernan
 lage ergriff in 1996 die Historikerin Christa Wittekind, die mit Beharrlich
 keit und viel Überzeugungsarbeit auf der politischen Ebene aber auch privat
  und in Vereinen immer wieder auf die Bedeutung der Freiherrn von Gagern fü
 r Hornau hinwies.\nDie wissenschaftlichen Grundlagen wurden von Stadtarchiv
 ar Dietrich Kleipa erarbeitet. Die Recherchen und maßgeblichen Ausarbeitung
 en sind Museumswissenschaftlerin Monika Öchsner zu verdanken, Ausstellungsd
 esignerin Susanne Michelsky setzte die Recherchen grafisch und ästhetisch u
 m.\nFür die Idee, Projektleitung, wissenschaftliche Begleitung, Realisierun
 g, Sponsorensuche steht die Kulturreferentin der Stadt Kelkheim, Dr. Beate 
 Matuschek.\nZum Gagernrundweg wurde ein Flyer unter dem Titel „Begegnung mi
 t einer berühmten Familie“ veröffentlicht.\nSponsoren\nDer Gagernrundweg, d
 ie Bronzetafel zum Staufenschwur und die Restaurierung der Gagerngräber wur
 den mit Hilfe von Spenden und Sponsorengeldern ermöglicht.\nHierzu zählen:\
 n\n - die Alcoa Foundation, die mit einer großzügigen Spende die Finanzieru
 ng des Gagernrundweg ermöglichte,\n - Dr. Hildegard Bonczkowitz, deren Fami
 lie die Deutsche Einheit am Herzen liegt und die seit fast zwei Jahrzehnten
  maßgeblich Gagernprojekte fördert,\n - Evi Scheiber aus Hornau, die mit Ku
 nstverkäufen Spenden für den Gagernrundweg sammelte,\n - die Heimatforscher
 in Christa Wittekind,\n - die Bürger für Hornau,\n - die Mainova AG,\n - di
 e Taunussparkasse und\n - die Kulturregion Frankfurt Rhein MainKulturrefere
 ntin Dr. Matuschek und ihr Team haben insgesamt 47.000€ Sponsorengelder für
  die Umsetzung des Projektes gesammelt.\n\nv.r. Bürgermeister Albrecht Künd
 iger, Kulturreferentin Dr. Beate Matuschek, Dr. Hildegard Bonczkowitz, Stad
 tarchivar Dietrich Kleipa, Evi Scheiber, Heimatforscherin Christa Wittekind
 , Musumswissenschaftlerin Monika Öchsner und Ausstellungsdesignerin Susanne
  Michelsky\nBürgermeister Albrecht Kündiger bedankte sich bei den Spendern 
 mit Blumen.\nDie Schlusstafel „Sehnsucht nach Hornau – Friedrich von Gagern
  auf Java\nStadtarchivar Dietrich Kleipa schilderte Hintergründe und Umstän
 de der Reise, die Friedrich von Gagern als Militärinspektor der Niederlande
  von 1844 bis 1847 in geheimem Auftrag nach „Niederländisch-Ostindien“ (heu
 te Indonesien) unternahm.\n\nÜber die auf der Tafel festgehaltenen Informat
 ionen hinaus berichtete Herr Kleipa von Friedrichs Erlebnissen mit seinem H
 ausburschen Matthäus Steyer aus Hornau, der ihn begleitete und als Haushofm
 eister eingesetzt war. Leider habe er später aus Langeweile mit Unteroffizi
 eren bis zum delirium tremens getrunken, so dass er ihn mit dem Schiff nach
  Hause schickte – eine Überfahrt, bei der dieser starb. Dabei war der Bursc
 he für Friedrich zunächst ein Stück Heimat gewesen, die er offensichtlich s
 tark vermisste. Von seinem Heimweh zeugen Briefe an seine Mutter.\nFriedric
 h führte ein Reisetagebuch, in dem er die Besonderheiten des damals wenig b
 ekannten „Ostindiens“ festhielt. Außerdem brachte er eine Fülle von präpari
 erten exotischen Tieren für die Sammlung des damaligen Naturhistorischen Mu
 seums im Erbprinzenpalais in Wiesbaden mit.\nMächtige Büffelhörner aus Java
 , die Friedrich seiner Familie geschenkt hatte, zierten die östliche Seiten
 wand des Hofhauses in Hornau. Heute befindet sich noch ein Büffelgehörn am 
 heutigen katholischen Gemeindebüro.\nText: Pressepapier des Kulturreferats 
 ergänzt von Jürgen Moog\nBilder: Wolfgang Pfankuch und Jürgen Moog\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong style
 ="font-size: 24px;">Präsentation der Abschlusstafel des Gagernrundwegs</str
 ong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;
 "><strong>„Sehnsucht nach Hornau“&nbsp; -&nbsp;&nbsp;</strong></span><span 
 style="font-size: 14pt;"><strong>Friedrich von Gagern auf Java</strong></sp
 an></p><p>Zehn Jahre nachdem die Umsetzung der Idee für den Gagernweg begon
 nen hatte, lud die Stadt Kelkheim am Donnerstag, 27.10.2017, 11:00 Uhr die 
 Initiatoren, Organisatoren, Rechercheure, Designer und Sponsoren sowie bete
 iligte Vereine und die Presse auf den Parkplatz Hornauer Str. 134 / Rücksei
 te der Alten Kirche Hornau ein.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim
 .de/images/Gagernweg1.jpg" alt="Gagernweg1" /></p><p>Bürgermeister Albrecht
  Kündiger stellte die 21. Informationstafel zum Gagernweg vor, mit der die 
 Informationen an den zehn Stationen des Gagernweges komplettiert wurden.</p
 ><p><strong>Rückblick auf das Gagernprojekt und seine Initiatoren </strong>
 </p><p>Am 12. Mai 1998 weihte die Stadt Kelkheim anlässlich des 150. Jubilä
 ums der ersten Deutschen Nationalversammlung 1848 in Anwesenheit der Präsid
 entin des Deutschen Bundestages, Prof. Rita Süßmuth, die Gagernanlage ein.<
 /p><p>Nahezu 10 Jahre später beteiligte sich Kelkheim an dem Großprojekt „G
 eist der Freiheit – Freiheit des Geistes“ der Kulturregion Frankfurt-Rhein-
 Main. In diesem Zusammenhang wurde am 3. Oktober 2007 eine Bronzetafel am „
 Großen Mannstein“ enthüllt, welche die Verdienste der Brüder Friedrich, Hei
 nrich und Max von Gagern um die Einheit und Freiheit Deutschlands würdigt.<
 /p><p>Als die Kulturregion das Projekt „Wegekultur“ vorstellte, brachte sic
 h die Stadt Kelkheim mit dem „Gagernrundweg“ ein. Seit 2007 wurden in regel
 mäßigen Abschnitten Informationstafeln in Hornau installiert, welche die Le
 bensumstände der Familie von Gagern beleuchten. Heute umfasst der Gagernrun
 dweg 21 Tafeln an insgesamt 10 Stationen.</p><p><img src="https://www.museu
 m-kelkheim.de/images/Gagernweg10.jpg" alt="Gagernweg10" /></p><p>Der Rundwe
 g beginnt auf dem Gelände des ehemaligen Hofguts, er führt über die Hornaue
 r Straße und entlang des Liederbaches zwischen „Fuchshöhle“ und Gagernfried
 hof auf ca. zwei Kilometern durch Hornau.&nbsp;</p><p>Zu den wichtigsten St
 ationen zählen</p><ul><li>der Hornauer Friedhof, der an dieser Stelle 1822 
 angelegt wurde. Von 1824 bis 1880 fanden 16 Angehörige der Familie des Hans
 -Christoph von Gagern hier ihre letzte Ruhestätte.</li><li>das Gesindehaus 
 des ehemaligen Hofguts und der Gagernplatz an der Rotlintallee mit Informat
 ionstafeln zur Familiengeschichte und zu den Biographien der Freiherrn von 
 Gagern</li><li>und die Martinskirche, die als Rundbau einem Entwurf der Fra
 nkfurter Paulskirche nachempfunden wurde</li></ul><p>Die neu vorgestellte T
 afel "Sehnsucht nach Hornau - Friedrich von Gagern auf Java" befindet sich 
 an der Station 6.</p><p>Mit dem Gagernrundweg, der Martinskirche und dem Ga
 gernplatz besitzt der Stadtteil Hornau heute ein Alleinstellungsmerkmal mit
  Orten der Erinnerung an die Anfänge der parlamentarischen Demokratie.</p><
 p>Das ländliche Hofgut in Hornau war nahezu 50 Jahre lang – von 1818 bis 18
 66 - in politisch turbulenten Zeiten ein Ort an dem - im Dunstkreis von Fra
 nkfurt - freiheitliche Ideen diskutiert und entwickelt wurden. Die Paulskir
 che in Frankfurt am Main ist das nationale Symbol politischer Freiheit. Hei
 nrich von Gagern war dort 1848 der erste Präsident der Frankfurter National
 versammlung. Mit Hans Christoph von Gagern und seinen drei „politischen“ Sö
 hnen Friedrich, Heinrich und Maximilian gingen von Hornau wichtige Impulse 
 für die Einheit und Freiheit Deutschlands aus.</p><p>Die Initiative für die
  Einrichtung der Gagernanlage ergriff in 1996 die Historikerin <strong>Chri
 sta Wittekind</strong>, die mit Beharrlichkeit und viel Überzeugungsarbeit 
 auf der politischen Ebene aber auch privat und in Vereinen immer wieder auf
  die Bedeutung der Freiherrn von Gagern für Hornau hinwies.</p><p>Die wisse
 nschaftlichen Grundlagen wurden von Stadtarchivar <strong>Dietrich</strong>
  <strong>Kleipa </strong>erarbeitet. Die Recherchen und maßgeblichen Ausarb
 eitungen sind Museumswissenschaftlerin <strong>Monika Öchsner </strong>zu v
 erdanken, Ausstellungsdesignerin <strong>Susanne Michelsky</strong> setzte 
 die Recherchen grafisch und ästhetisch um.</p><p>Für die Idee, Projektleitu
 ng, wissenschaftliche Begleitung, Realisierung, Sponsorensuche steht die Ku
 lturreferentin der Stadt Kelkheim, <strong>Dr. Beate Matuschek.</strong></p
 ><p>Zum Gagernrundweg wurde ein <strong>Flyer </strong>unter dem Titel „Beg
 egnung mit einer berühmten Familie“ veröffentlicht.</p><p><strong>Sponsoren
 </strong></p><p>Der Gagernrundweg, die Bronzetafel zum Staufenschwur und di
 e Restaurierung der Gagerngräber wurden mit Hilfe von Spenden und Sponsoren
 geldern ermöglicht.</p><p>Hierzu zählen:</p><ul><li>die <strong>Alcoa Found
 ation, </strong>die mit einer großzügigen Spende die Finanzierung des Gager
 nrundweg ermöglichte,</li><li><strong>Dr. Hildegard Bonczkowitz, </strong>d
 eren Familie die Deutsche Einheit am Herzen liegt und die seit fast zwei Ja
 hrzehnten maßgeblich Gagernprojekte fördert,</li><li><strong>Evi Scheiber</
 strong> aus Hornau, die mit Kunstverkäufen Spenden für den Gagernrundweg sa
 mmelte,</li><li>die Heimatforscherin<strong> Christa Wittekind,</strong></l
 i><li>die<strong> Bürger für Hornau,</strong></li><li>die<strong> Mainova A
 G,</strong></li><li>die <strong>Taunussparkasse </strong>und</li><li>die <s
 trong>Kulturregion Frankfurt Rhein Main</strong></li></ul><p>Kulturreferent
 in Dr. Matuschek und ihr Team haben insgesamt 47.000€ Sponsorengelder für d
 ie Umsetzung des Projektes gesammelt.</p><p><img src="https://www.museum-ke
 lkheim.de/images/Gagernweg3.jpg" alt="Gagernweg3" /></p><p><em>v.r. Bürgerm
 eister Albrecht Kündiger, Kulturreferentin Dr. Beate Matuschek, Dr. Hildega
 rd Bonczkowitz, Stadtarchivar Dietrich Kleipa, Evi Scheiber, Heimatforscher
 in Christa Wittekind, Musumswissenschaftlerin Monika Öchsner und Ausstellun
 gsdesignerin Susanne Michelsky</em></p><p>Bürgermeister Albrecht Kündiger b
 edankte sich bei den Spendern mit Blumen.</p><p><strong>Die Schlusstafel „S
 ehnsucht nach Hornau – Friedrich von Gagern auf Java</strong></p><p>Stadtar
 chivar Dietrich Kleipa schilderte Hintergründe und Umstände der Reise, die 
 Friedrich von Gagern als Militärinspektor der Niederlande von 1844 bis 1847
  in geheimem Auftrag nach „Niederländisch-Ostindien“ (heute Indonesien) unt
 ernahm.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Gagernweg4.jp
 g" alt="Gagernweg4" /></p><p>Über die auf der Tafel festgehaltenen Informat
 ionen hinaus berichtete Herr Kleipa von Friedrichs Erlebnissen mit seinem H
 ausburschen Matthäus Steyer aus Hornau, der ihn begleitete und als Haushofm
 eister eingesetzt war. Leider habe er später aus Langeweile mit Unteroffizi
 eren bis zum delirium tremens getrunken, so dass er ihn mit dem Schiff nach
  Hause schickte – eine Überfahrt, bei der dieser starb. Dabei war der Bursc
 he für Friedrich zunächst ein Stück Heimat gewesen, die er offensichtlich s
 tark vermisste. Von seinem Heimweh zeugen Briefe an seine Mutter.</p><p>Fri
 edrich führte ein Reisetagebuch, in dem er die Besonderheiten des damals we
 nig bekannten „Ostindiens“ festhielt. Außerdem brachte er eine Fülle von pr
 äparierten exotischen Tieren für die Sammlung des damaligen Naturhistorisch
 en Museums im Erbprinzenpalais in Wiesbaden mit.</p><p>Mächtige Büffelhörne
 r aus Java, die Friedrich seiner Familie geschenkt hatte, zierten die östli
 che Seitenwand des Hofhauses in Hornau. Heute befindet sich noch ein Büffel
 gehörn am heutigen katholischen Gemeindebüro.</p><p>Text: Pressepapier des 
 Kulturreferats ergänzt von Jürgen Moog</p><p>Bilder: Wolfgang Pfankuch und 
 Jürgen Moog</p>
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