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SUMMARY:Zeitstufenführung durch 7 Jahrtausende von und mit Stadtarchivar Dietrich Kleipa
LOCATION:Museum Kelkheim
DESCRIPTION:KELKHEIM KENNENLERNEN 2019\nZURÜCK IN DIE KELKHEIMER VERGANGENHEIT \nZeitst
 ufenführung durch 7 Jahrtausende \nmit Stadtarchivar Dietrich Kleipa \nim M
 useum Kelkheim\nSonntag, 27. Oktober 2019, 15:00 Uhr\nBei seiner zweiten Fü
 hrung durch die Kelkheimer Stadtgeschichte im Treppenhaus des Museums wurde
  Stadtarchivar Dietrich Kleipa von gut 30 Besuchern begleitet.\n\nSchritt f
 ür Schritt geht es über die Stufen der Treppe nach oben gespickt mit Inform
 ationen über die Geschichte der Stadt und ihrer Stadtteile. „Zeitstufen“ he
 ißt diese Abteilung des Museums, die von Museums-Designerin Susanne Michels
 ky konzipiert wurde und die durch Fotos und mit prägnanten Erläuterungen de
 s Stadtarchivars den Besucher anschaulich informiert. Für bestimmte histori
 sche Ereignisse kann der Interessierte einzelne Holzkästchen aufklappen, di
 e außen mit einem erläuternden Text versehen sind und im Inneren Fotos von 
 Dokumenten und bemerkenswerten Stücken enthalten.\nDazu kommen noch Landkar
 ten und großformatige Fotos. Wegen des geringen Platzes sind die Fotos der 
 zahlreichen Kelkheimer Fachwerkhäuser und Wegkreuze sowie alte Bilder von E
 inzelhandelsgeschäften auf Holztafeln aufgezogen und in Boxen untergebracht
  worden.\n\nDie „Zeitstufen“ beginnen im Erdgeschoss mit den ersten Siedler
 n im Stadtgebiet, den Bandkeramikern auf dem „Hühnerberg“ zwischen Kelheim-
 Mitte und Fischbach (etwa 5.000 v.Chr.).\n\nIm 2. Obergeschoss endet die Au
 sstellung mit dem 1. Januar 1977, dem Gründungstag der neuen Stadt Kelkheim
  nach der Zusammenlegung der seit 1938 bestehenden Stadt mit Fischbach, Rup
 pertshain und Eppenhain.\n\nEine Führung durch die Jahrtausende der Kelkhei
 mer Geschichte in 75 Minuten konnte nur in einem Überblick bestehen. Dietri
 ch Kleipas Themen waren:\n\n - Wo wohnten die ersten Kelkheimer?\n - Das gr
 ößte Hügelgräberfeld aus der Bronzezeit im Main-Taunus-Kreis\n - Wie kamen 
 die Stadtteile zu ihren Namen?\n - Kloster und Hofgut Retters\n - Das Gesch
 ichtsbuch von 1514\n - Der Brand von Kelkheim 1671\n - Die Gimbacher Wallfa
 hrt\n - Förderung der Ansiedlung 1908\n - Die jüdische Arbeitskolonne 1939\
 n - Bomben auf Kelkheim 1945\n - Was ist die Bizone?Auch diesmal zog Stadta
 rchivar Dietrich Kleipa die begeisterten Zuhörer mit den plastischen Geschi
 chten zu den Zeitstufen in seinen Bann. Das große Interesse an der Stadtges
 chichte spiegelte sich in zahlreichen guten Fragen wider, die Herr Kleipa g
 erne beantwortete. Kräftiger Beifall belohnte die informative Führung!\n„He
 rr Kleipa ist ein wunderbarer Werbeträger für unsere Heimatstadt. Dafür bed
 ankt sich er Museumsverein sehr herzlich!“, so der Erste Vorsitzende Jürgen
  Moog.\nText: Dietrich Kleipa\nFotos: Wolfgang Pfankuch\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="color: #000080; font-size: 18pt
 ;"><strong>KELKHEIM KENNENLERNEN 2019</strong></span></p><p style="text-ali
 gn: center;"><span style="font-size: 14pt; color: #3366ff;"><strong>ZURÜCK 
 IN DIE KELKHEIMER VERGANGENHEIT </strong></span></p><p style="text-align: c
 enter;"><span style="font-size: 18pt; color: #0000ff;"><strong>Zeitstufenfü
 hrung durch 7 Jahrtausende </strong></span></p><p style="text-align: center
 ;"><span style="font-size: 18pt; color: #0000ff;"><strong>mit Stadtarchivar
  Dietrich Kleipa </strong></span></p><p style="text-align: center;"><span s
 tyle="font-size: 18pt; color: #0000ff;"><strong>im Museum Kelkheim</strong>
 </span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><s
 trong>Sonntag, 27. Oktober 2019, 15:00 Uhr</strong></span></p><p>Bei seiner
  zweiten Führung durch die Kelkheimer Stadtgeschichte im Treppenhaus des Mu
 seums wurde Stadtarchivar Dietrich Kleipa von gut 30 Besuchern begleitet.</
 p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/ZeitstufenführungKleip
 a_27.10.2019_1.jpg" alt="ZeitstufenführungKleipa 27.10.2019 1" /></p><p>Sch
 ritt für Schritt geht es über die Stufen der Treppe nach oben gespickt mit 
 Informationen über die Geschichte der Stadt und ihrer Stadtteile. „Zeitstuf
 en“ heißt diese Abteilung des Museums, die von Museums-Designerin Susanne M
 ichelsky konzipiert wurde und die durch Fotos und mit prägnanten Erläuterun
 gen des Stadtarchivars den Besucher anschaulich informiert. Für bestimmte h
 istorische Ereignisse kann der Interessierte einzelne Holzkästchen aufklapp
 en, die außen mit einem erläuternden Text versehen sind und im Inneren Foto
 s von Dokumenten und bemerkenswerten Stücken enthalten.</p><p>Dazu kommen n
 och Landkarten und großformatige Fotos. Wegen des geringen Platzes sind die
  Fotos der zahlreichen Kelkheimer Fachwerkhäuser und Wegkreuze sowie alte B
 ilder von Einzelhandelsgeschäften auf Holztafeln aufgezogen und in Boxen un
 tergebracht worden.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Z
 eitstufenführungKleipa_27.10.2019_2.jpg" alt="ZeitstufenführungKleipa 27.10
 .2019 2" /></p><p>Die „Zeitstufen“ beginnen im Erdgeschoss mit den ersten S
 iedlern im Stadtgebiet, den Bandkeramikern auf dem „Hühnerberg“ zwischen Ke
 lheim-Mitte und Fischbach (etwa 5.000 v.Chr.).</p><p><img src="https://www.
 museum-kelkheim.de/images/ZeitstufenführungKleipa_27.10.2019_3.jpg" alt="Ze
 itstufenführungKleipa 27.10.2019 3" /></p><p>Im 2. Obergeschoss endet die A
 usstellung mit dem 1. Januar 1977, dem Gründungstag der neuen Stadt Kelkhei
 m nach der Zusammenlegung der seit 1938 bestehenden Stadt mit Fischbach, Ru
 ppertshain und Eppenhain.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/im
 ages/ZeitstufenführungKleipa_27.10.2019_4.jpg" alt="ZeitstufenführungKleipa
  27.10.2019 4" /></p><p>Eine Führung durch die Jahrtausende der Kelkheimer 
 Geschichte in 75 Minuten konnte nur in einem Überblick bestehen. Dietrich K
 leipas Themen waren:</p><ul><li>Wo wohnten die ersten Kelkheimer?</li><li>D
 as größte Hügelgräberfeld aus der Bronzezeit im Main-Taunus-Kreis</li><li>W
 ie kamen die Stadtteile zu ihren Namen?</li><li>Kloster und Hofgut Retters<
 /li><li>Das Geschichtsbuch von 1514</li><li>Der Brand von Kelkheim 1671</li
 ><li>Die Gimbacher Wallfahrt</li><li>Förderung der Ansiedlung 1908</li><li>
 Die jüdische Arbeitskolonne 1939</li><li>Bomben auf Kelkheim 1945</li><li>W
 as ist die Bizone?</li></ul><p>Auch diesmal zog Stadtarchivar Dietrich Klei
 pa die begeisterten Zuhörer mit den plastischen Geschichten zu den Zeitstuf
 en in seinen Bann. Das große Interesse an der Stadtgeschichte spiegelte sic
 h in zahlreichen guten Fragen wider, die Herr Kleipa gerne beantwortete. Kr
 äftiger Beifall belohnte die informative Führung!</p><p>„Herr Kleipa ist ei
 n wunderbarer Werbeträger für unsere Heimatstadt. Dafür bedankt sich er Mus
 eumsverein sehr herzlich!“, so der Erste Vorsitzende Jürgen Moog.</p><p>Tex
 t: Dietrich Kleipa</p><p>Fotos: Wolfgang Pfankuch</p>
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