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SUMMARY:Führung durch die Sonderausstellung ELLA BERGMANN und ROBERT MICHEL (Artikel von Marianne Bopp)
LOCATION:Museum Kelkheim
DESCRIPTION:100 Jahre Bauhaus\nELLA BERGMANN - ROBERT MICHEL\nAvantgardisten im Taunus\
 nEine Ausstellung mit Leihgaben Kelkheimer Kunstsammler\nAnlässlich des Jub
 iläums 100 Jahre Bauhaus zeigt das Museum mehr als 50 Werke der frühen Bauh
 auskünstler Ella Bergmann (1895 – 1971) und Robert Michel (1897 – 1983), di
 e nach einem Richtungsstreit in die Heimat Robert Michels nach Vockenhausen
  zogen.\n\nAm 10. November 2020 fanden sich circa 20 Interessierte im Museu
 m Kelkheim ein, um bei einer Führung durch die Ausstellung mehr über die Kü
 nstler und die ausgestellten Werke zu erfahren.\n\nLinkes Foto: Ella Bergma
 nn (Bildmitte) in der Zeichenklasse in Weimar (1915/1918); rechtes Foto: Ro
 bert Michel im Weimarer Atelier (1917/1920)\nAls erstes gab es einen kurzen
  biografischen Überblick. Nach einem Blick auf Werke befreundeter Bauhauskü
 nstler ging es zu Weimarer Holzschnitten Robert Michels. Als ehemaliger Pil
 ot blieb er auch in der Kunst der Technik verbunden.\n\nSo finden sich in d
 en Werken Ziffern, Zahnräder und Messgeräte. In der Entstehungszeit heirate
 ten Ella und Robert Michel.\n\nIn Vockenhausen bezogen sie mit dem Sohn Han
 s die elterliche Schmelzmühle und richteten dort ihr Atelier ein. Sie selbs
 t nannten es augenzwinkernd Heimatmuseum of Modern Art. Die Führungsteilneh
 mer amüsierten sich über diesen Widerspruch zwischen lokalem Heimatmuseum u
 nd globalem Museum of Modern Art. Aber im ländlichen Vockenhausen gab es vo
 n Beginn an ausländisches Publikum und ein Netzwerk internationaler Künstle
 r, außerdem tatsächlich eine Verbindung zu dem Museum of Modern Art in New 
 York.\n\nSehr präzise gearbeitete Collagen von Robert Michel, auch wieder m
 it vielen technischen Elementen, waren die nächste Station der Führung. Auf
  einigen ist das rote Weimarzeichen zu sehen, eine Treppe, die in den Kreis
  der Freunde führt. In groß stellten die Künstler dieses Zeichen in Vockenh
 ausen ins Fenster, wenn sie anwesend waren und sich über Besucher freuten.\
 n\nMuseumspädagogin Marianne Bopp erläutert Robert Michels Bild "Foco 03"\n
 Ella Bergmann-Michel, die kurz EBM genannt wurde, schuf eigenständige Werke
 . Neben Collagen gefielen den Museumsbesuchern auch die Werke in Mischtechn
 ik, in denen EBM konstruktive Elemente mit organischen Formen verbindet.\n\
 nBesonders ansprechend fanden alle das Schmelzmühlenpferdchen vor untergehe
 nder Sonne, mit dem EBM einen besonderen Abendspaziergang mit dem Pferd Pas
 cha zum Hof Häusel festhielt.\nAber es galt noch mehr Talente der Michels z
 u zeigen:\nBeide waren auch Grafiker und gründeten mit Gleichgesinnten den 
 ring neue werbegestalter. \n\nEin Foto zeigt eindrucksvoll eine Giebelwerbu
 ng im Ostend. Außerdem gab es eine starke Verbindung zum Neuen Frankfurt, z
 .B. mit Ernst May, und Robert Michel hatte ein eigenes Architekturbüro. Die
  Besucher staunten über seine Tankstelle von 1926/27.\n\nEBM wirkte als Fot
 ografin und Filmemacherin. Fünf Filme sind in der Ausstellung zu sehen.\nAb
  1932/33 galt für beide ein Berufsverbot. Sie beschäftigten sich mit Fischz
 ucht und nannten die Zeit bis 1945 ihre Unterwasserperiode.\n\nSo leuchtete
 n den Besuchern Werke ein wie Robert Michels Plankton I oder eine Collage v
 on EBM mit amöbenähnlichen Formen.\nDen Humor der Beiden konnten die Teilne
 hmer nochmal in dem Werk Meiner-mir-Mechanik erkennen.\n\nEs zeigt wieder v
 or allem Zahnräder, außerdem Fächerformen und Winkel. Robert Michel bezeich
 net es als Selbstporträt. Mit gutem Willen lassen sich Auge, Mund und Nase 
 erkennen. Oder zeigt es etwa, wie sein Gehirn funktioniert?\nText: Marianne
  Bopp\nFotos: Wolfgang Pfannkuch\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 18pt; color: #ff9900
 ;"><strong>100 Jahre Bauhaus</strong></span></p><p style="text-align: cente
 r;"><span style="font-size: 18pt; color: #993366;"><strong>ELLA BERGMANN - 
 ROBERT MICHEL</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style
 ="font-size: 18pt;"><strong>Avantgardisten im Taunus</strong></span></p><p 
 style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;">Eine Ausstellung
  mit Leihgaben Kelkheimer Kunstsammler</span></p><p>Anlässlich des Jubiläum
 s 100 Jahre Bauhaus zeigt das Museum mehr als 50 Werke der frühen Bauhauskü
 nstler Ella Bergmann (1895 – 1971) und Robert Michel (1897 – 1983), die nac
 h einem Richtungsstreit in die Heimat Robert Michels nach Vockenhausen zoge
 n.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/FührungMBopp_10.11
 .2019_1.jpg" alt="FührungMBopp 10.11.2019 1" /></p><p>Am 10. November 2020 
 fanden sich circa 20 Interessierte im Museum Kelkheim ein, um bei einer Füh
 rung durch die Ausstellung mehr über die Künstler und die ausgestellten Wer
 ke zu erfahren.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führu
 ngMBopp_10.11.2019_2.jpg" alt="FührungMBopp 10.11.2019 2" /></p><p><em>Link
 es Foto: Ella Bergmann (Bildmitte) in der Zeichenklasse in Weimar (1915/191
 8); rechtes Foto: Robert Michel im Weimarer Atelier (1917/1920)</em></p><p>
 Als erstes gab es einen kurzen biografischen Überblick. Nach einem Blick au
 f Werke befreundeter Bauhauskünstler ging es zu Weimarer Holzschnitten Robe
 rt Michels. Als ehemaliger Pilot blieb er auch in der Kunst der Technik ver
 bunden.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/FührungMBopp_
 10.11.2019_3.jpg" alt="FührungMBopp 10.11.2019 3" /></p><p>So finden sich i
 n den Werken Ziffern, Zahnräder und Messgeräte. In der Entstehungszeit heir
 ateten Ella und Robert Michel.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.
 de/images/FührungMBopp_10.11.2019_4.jpg" alt="FührungMBopp 10.11.2019 4" />
 </p><p>In Vockenhausen bezogen sie mit dem Sohn Hans die elterliche Schmelz
 mühle und richteten dort ihr Atelier ein. Sie selbst nannten es augenzwinke
 rnd <em>Heimatmuseum of Modern Art</em>. Die Führungsteilnehmer amüsierten 
 sich über diesen Widerspruch zwischen lokalem <em>Heimatmuseum</em> und glo
 balem <em>Museum of Modern Art</em>. Aber im ländlichen Vockenhausen gab es
  von Beginn an ausländisches Publikum und ein Netzwerk internationaler Küns
 tler, außerdem tatsächlich eine Verbindung zu <em>dem</em> Museum of Modern
  Art in New York.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Füh
 rungMBopp_10.11.2019_5.jpg" alt="FührungMBopp 10.11.2019 5" /></p><p>Sehr p
 räzise gearbeitete Collagen von Robert Michel, auch wieder mit vielen techn
 ischen Elementen, waren die nächste Station der Führung. Auf einigen ist da
 s rote Weimarzeichen zu sehen, eine Treppe, die in den Kreis der Freunde fü
 hrt. In groß stellten die Künstler dieses Zeichen in Vockenhausen ins Fenst
 er, wenn sie anwesend waren und sich über Besucher freuten.</p><p><img src=
 "https://www.museum-kelkheim.de/images/FührungMBopp_10.11.2019_11.jpg" alt=
 "FührungMBopp 10.11.2019 11" /></p><p><em>Museumspädagogin Marianne Bopp er
 läutert Robert Michels Bild "Foco 03"</em></p><p>Ella Bergmann-Michel, die 
 kurz EBM genannt wurde, schuf eigenständige Werke. Neben Collagen gefielen 
 den Museumsbesuchern auch die Werke in Mischtechnik, in denen EBM konstrukt
 ive Elemente mit organischen Formen verbindet.</p><p><img src="https://www.
 museum-kelkheim.de/images/FührungMBopp_10.11.2019_6.jpg" alt="FührungMBopp 
 10.11.2019 6" /></p><p>Besonders ansprechend fanden alle das Schmelzmühlenp
 ferdchen vor untergehender Sonne, mit dem EBM einen besonderen Abendspazier
 gang mit dem Pferd Pascha zum Hof Häusel festhielt.</p><p>Aber es galt noch
  mehr Talente der Michels zu zeigen:</p><p>Beide waren auch Grafiker und gr
 ündeten mit Gleichgesinnten den<em> ring neue werbegestalter. </em></p><p><
 img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/FührungMBopp_10.11.2019_7.jp
 g" alt="FührungMBopp 10.11.2019 7" /></p><p>Ein Foto zeigt eindrucksvoll ei
 ne Giebelwerbung im Ostend. Außerdem gab es eine starke Verbindung zum <em>
 Neuen Frankfurt</em>, z.B. mit Ernst May, und Robert Michel hatte ein eigen
 es Architekturbüro. Die Besucher staunten über seine Tankstelle von 1926/27
 .</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/FührungMBopp_10.11.
 2019_8.jpg" alt="FührungMBopp 10.11.2019 8" /></p><p>EBM wirkte als Fotogra
 fin und Filmemacherin. Fünf Filme sind in der Ausstellung zu sehen.</p><p>A
 b 1932/33 galt für beide ein Berufsverbot. Sie beschäftigten sich mit Fisch
 zucht und nannten die Zeit bis 1945 ihre Unterwasserperiode.</p><p><img src
 ="https://www.museum-kelkheim.de/images/FührungMBopp_10.11.2019_9.jpg" alt=
 "FührungMBopp 10.11.2019 9" /></p><p>So leuchteten den Besuchern Werke ein 
 wie Robert Michels <em>Plankton I</em> oder eine Collage von EBM mit amöben
 ähnlichen Formen.</p><p>Den Humor der Beiden konnten die Teilnehmer nochmal
  in dem Werk Meiner-mir-Mechanik erkennen.</p><p><img src="https://www.muse
 um-kelkheim.de/images/FührungMBopp_10.11.2019_10.jpg" alt="FührungMBopp 10.
 11.2019 10" /></p><p>Es zeigt wieder vor allem Zahnräder, außerdem Fächerfo
 rmen und Winkel. Robert Michel bezeichnet es als Selbstporträt. Mit gutem W
 illen lassen sich Auge, Mund und Nase erkennen. Oder zeigt es etwa, wie sei
 n Gehirn funktioniert?</p><p>Text: Marianne Bopp</p><p>Fotos: Wolfgang Pfan
 nkuch</p>
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