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SUMMARY:"Auf zum Staufen" (Artikel von Torsten Weigelt)
DESCRIPTION:KELKHEIM KENNENLERNEN 2023\n"Auf zum Staufen"\n\nWanderung auf den Spuren d
 er Brüder \nFriedrich, Heinrich und Max von Gagern\nmit dem Autor und Journ
 alisten Torsten Weigelt\nund dem Stadtarchivar Julian Wirth M.A.\nam Sonnta
 g, 14. Mai 2023, um 14:00 Uhr\nAuf große Resonanz traf die historische Wand
 erung zum Staufen, zu der der Museumsverein und die Stadt Kelkheim am Sonnt
 ag, 14. Mai, eingeladen hatten. Stadtarchivar Julian Wirth und Torsten Weig
 elt, stellvertretender Vorsitzender des Museumsvereins und Autor des Buches
  „Gagern – Pioniere der deutschen Demokratie” konnten auf der Gagern-Anlage
  in Hornau 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen, die sich trotz Mutte
 rtag und bewölktem Himmel gemeinsam mit ihnen auf den etwa zehn Kilometer l
 angen Weg nach Fischbach machten.\n\nV.l.: Friedrich, Heinrich und Max von 
 Gagern\n Die Tour folgte den Spuren der drei Brüder Friedrich, Heinrich und
  Max von Gagern, die sich 1838 mit ihrem Staufenschwur das Versprechen gege
 ben hatten, gemeinsam für die Einheit und Freiheit Deutschlands einzutreten
  und „dass, was auch kommen möge, wir brüderlich einig bleiben wollen” (Max
  von Gagern, Jugenderinnerungen). Zehn Jahre später, 1848, spielten alle dr
 ei wichtige Rollen in Revolution und Nationalversammlung, woran Torsten Wei
 gelt an der ersten Station der Wanderung erinnerte. Heinrich und Max von Ga
 gern zogen am 18. Mai 1848 als Abgeordnete des ersten frei gewählten gesamt
 deutschen Parlaments in die Frankfurter Paulskirche ein. Einen Tag später w
 urde Heinrich zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt. Umstritten i
 st hingegen bis heute der Einsatz ihres älteren Bruders Friedrich im April 
 1848 als Militärkommandeur gegen den republikanischen Hecker-Aufstand in Ba
 den, bei dem Friedrich selbst ums Leben kam. \n Julian Wirth informierte üb
 er das Leben auf dem Hornauer Hofgut, das sich von 1818 bis 1866 im Besitz 
 der Familie von Gagern befand und über den Bau der Martinskirche nach dem Z
 weiten Weltkrieg, die sich mit ihrem Rundbau an die Paulskirche anlehnt.\n\
 n An weiteren Stationen der geführten Wanderung erfuhren die Teilnehmerinne
 n und Teilnehmer Wissenswertes über die beiden zentralen politischen Ziele 
 der Gagern-Brüder: den deutschen Nationalstaat und eine freiheitliche Verfa
 ssung. Aber auch über das, was diesen entgegenstand: Kleinstaaterei und das
  repressive „System Metternich” mit Zensur und der Verfolgung der politisch
 en Opposition.\n\nThematisiert wurden aber auch das romantische Lebensgefüh
 l in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, das im Staufenschwur der Gager
 n-Brüder ihren Ausdruck fand, und die Orte und Formen, in denen man heute n
 och in Kelkheim an die Familie von Gagern erinnert wird (Max-von-Gagern-Sch
 ule, Gagernring, Heinrich-von-Gagern-Medaille).\n\n Am Ziel der Tour, dem G
 roßen Mannstein, wurde die Wandergruppe mit strahlendem Sonnenschein und ei
 nem weiten Panoramablick vom Staufen in die Rhein-Main-Ebene und auf die Ta
 unusgipfel von Feldberg und Altkönig belohnt. Auf dem Rückweg gab es noch d
 ie Möglichkeit, auf dem Gimbacher Hof, einzukehren.\nText: Torsten Weigelt\
 nFotos: Helmut Krause\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000; font-size: 18pt
 ;"><b>KELKHEIM KENNENLERNEN 2023</b></span></p><p style="text-align: center
 ;"><span style="color: #993300; font-size: 24pt;"><b>"Auf zum Staufen"</b><
 /span></p><p style="text-align: center;"><img src="https://www.museum-kelkh
 eim.de/images/Staufenschwur.jpg" alt="Staufenschwur" width="560" height="31
 9" /></p><p style="text-align: center;"><span style="color: #993300; font-s
 ize: 18pt;"><b>Wanderung auf den Spuren der Brüder </b></span></p><p style=
 "text-align: center;"><span style="color: #993300; font-size: 18pt;"><b>Fri
 edrich, Heinrich und Max von Gagern</b></span></p><p style="text-align: cen
 ter;"><strong><span style="font-size: 14pt;">mit dem Autor und Journalisten
  Torsten Weigelt</span></strong></p><p style="text-align: center;"><strong>
 <span style="font-size: 14pt;">und dem Stadtarchivar Julian Wirth M.A.</spa
 n></strong></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;
 ">am Sonntag, 14. Mai 2023, um 14:00 Uhr</span></p><p>Auf große Resonanz tr
 af die historische Wanderung zum Staufen, zu der der Museumsverein und die 
 Stadt Kelkheim am Sonntag, 14. Mai, eingeladen hatten. Stadtarchivar Julian
  Wirth und Torsten Weigelt, stellvertretender Vorsitzender des Museumsverei
 ns und Autor des Buches „Gagern – Pioniere der deutschen Demokratie” konnte
 n auf der Gagern-Anlage in Hornau 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüße
 n, die sich trotz Muttertag und bewölktem Himmel gemeinsam mit ihnen auf de
 n etwa zehn Kilometer langen Weg nach Fischbach machten.</p><p><img src="ht
 tps://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_J.Wirth_u._T.Weigelt_zum_Staufe
 n_14.05.2023_1.JPG" alt="Führung J.Wirth u. T.Weigelt zum Staufen 14.05.202
 3 1" width="560" height="219" /></p><p><em>V.l.: Friedrich, Heinrich und Ma
 x von Gagern</em><br /> Die Tour folgte den Spuren der drei Brüder Friedric
 h, Heinrich und Max von Gagern, die sich 1838 mit ihrem Staufenschwur das V
 ersprechen gegeben hatten, gemeinsam für die Einheit und Freiheit Deutschla
 nds einzutreten und „dass, was auch kommen möge, wir brüderlich einig bleib
 en wollen” (Max von Gagern, Jugenderinnerungen). Zehn Jahre später, 1848, s
 pielten alle drei wichtige Rollen in Revolution und Nationalversammlung, wo
 ran Torsten Weigelt an der ersten Station der Wanderung erinnerte. Heinrich
  und Max von Gagern zogen am 18. Mai 1848 als Abgeordnete des ersten frei g
 ewählten gesamtdeutschen Parlaments in die Frankfurter Paulskirche ein. Ein
 en Tag später wurde Heinrich zum Präsidenten der Nationalversammlung gewähl
 t. Umstritten ist hingegen bis heute der Einsatz ihres älteren Bruders Frie
 drich im April 1848 als Militärkommandeur gegen den republikanischen Hecker
 -Aufstand in Baden, bei dem Friedrich selbst ums Leben kam. <br /> Julian W
 irth informierte über das Leben auf dem Hornauer Hofgut, das sich von 1818 
 bis 1866 im Besitz der Familie von Gagern befand und über den Bau der Marti
 nskirche nach dem Zweiten Weltkrieg, die sich mit ihrem Rundbau an die Paul
 skirche anlehnt.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führ
 ung_J.Wirth_u._T.Weigelt_zum_Staufen_14.05.2023_2.JPG" alt="Führung J.Wirth
  u. T.Weigelt zum Staufen 14.05.2023 2" width="560" height="247" /><br /> A
 n weiteren Stationen der geführten Wanderung erfuhren die Teilnehmerinnen u
 nd Teilnehmer Wissenswertes über die beiden zentralen politischen Ziele der
  Gagern-Brüder: den deutschen Nationalstaat und eine freiheitliche Verfassu
 ng. Aber auch über das, was diesen entgegenstand: Kleinstaaterei und das re
 pressive „System Metternich” mit Zensur und der Verfolgung der politischen 
 Opposition.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Führung_J
 .Wirth_u._T.Weigelt_zum_Staufen_14.05.2023_5.JPG" alt="Führung J.Wirth u. T
 .Weigelt zum Staufen 14.05.2023 5" width="560" height="315" /></p><p>Themat
 isiert wurden aber auch das romantische Lebensgefühl in der ersten Hälfte d
 es 19. Jahrhunderts, das im Staufenschwur der Gagern-Brüder ihren Ausdruck 
 fand, und die Orte und Formen, in denen man heute noch in Kelkheim an die F
 amilie von Gagern erinnert wird (Max-von-Gagern-Schule, Gagernring, Heinric
 h-von-Gagern-Medaille).</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/imag
 es/Führung_J.Wirth_u._T.Weigelt_zum_Staufen_14.05.2023_4.JPG" alt="Führung 
 J.Wirth u. T.Weigelt zum Staufen 14.05.2023 4" width="560" height="315" /><
 br /> Am Ziel der Tour, dem Großen Mannstein, wurde die Wandergruppe mit st
 rahlendem Sonnenschein und einem weiten Panoramablick vom Staufen in die Rh
 ein-Main-Ebene und auf die Taunusgipfel von Feldberg und Altkönig belohnt. 
 Auf dem Rückweg gab es noch die Möglichkeit, auf dem Gimbacher Hof, einzuke
 hren.</p><p>Text: Torsten Weigelt</p><p>Fotos: Helmut Krause</p>
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