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SUMMARY:NEUJAHRSFÜHRUNG (Artikel von Julian Wirth)
LOCATION:Museum Kelkheim 
DESCRIPTION: \nKELKHEIM KENNENLERNEN 2024\nNEUJAHRSFÜHRUNG IM MUSEUM KELKHEIM\n\nEine Z
 eitreise durch 10 Jahrtausende\nmit Archivar Julian Wirth, M.A.\nSonntag, 2
 1. Januar 2024, 15:00 Uhr\nim Museum Kelkheim, Frankfurter Straße 21\nDie N
 eujahrsführung im Museum der Stadt Kelkheim eröffnete auch in diesem Jahr d
 ie aus Führungen, Vorträgen, Spaziergängen und Wanderungen bestehende Reihe
  „Kelkheim Kennenlernen 2024“.\nHistoriker und Archivar Julian Wirth nahm d
 ie Besucherinnen und Besucher mit auf eine abwechslungsreiche und vielfälti
 ge Zeit-Reise: von den nomadisch lebenden Menschen der Vorgeschichte bis hi
 n zu den „Boom-Zeiten“ vor dem ersten Weltkrieg. 10.000 Jahre Kelkheimer Ge
 schichte, die der Historiker anhand von anschaulichen Beispielen lebhaft na
 chzeichnete.\n\nDie menschheitsgeschichtlichen Auswirkungen der industriell
 en und der digitalen Revolutionen, die wir gerade „live“ miterleben, sind u
 ns wohlbekannt. Doch der Ursprung all dessen liegt weiter zurück und kann i
 n seiner Bedeutung überhaupt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die neol
 ithische Revolution legte den Grundstein der uns bekannten Welt. Zeugnisse 
 sowie Spuren dieser Revolution lassen sich heute noch vielfach auf Kelkheim
 er Stadtgebiet nachweisen. So z.B. Keramiken, Klingen, Beile oder Pfeilspit
 zen. Wirth betonte, dass die enorme Anzahl an prähistorischen Hügelgräbern 
 im Stadtgebiet sichtbarstes Zeugnis und erfahrbarer Nachweis dieser vorgesc
 hichtlichen Epochen sind.\nDer Historiker erklärte, dass die unterschiedlic
 hsten Kulturen auf Kelkheimer Gebiet lebten. Seien es Kelten, Römer oder Ge
 rmanen. Sie alle sind für unsere Stadt archäologisch nachweisbar. Wirth erl
 äuterte ihr friedliches Miteinander, aber auch das erbarmungslose Gegeneina
 nder dieser Stämme und Völker.\nDer Zusammenbruch des römischen Weltreiches
  markiert den Beginn des Mittelalters, einer zutiefst religiösen, ein Jahrt
 ausend andauernden Epoche. Der Roteldisstein aus dem 7. Jahrhundert ist heu
 te noch faszinierendes Zeugnis frühen christlichen Lebens auf Kelkheimer Ge
 biet.\n\nJulian Wirth zeigt eine Darstellung Karls des Großen (748 - 814) a
 us dem Kelkheimer Gerichtsbuch. "Die Karolinger und ihre Erben haben in der
  Geschichte Kelkheims Spuren hinterlassen, die bis in die Gegenwart reichen
 . So werden die ländlichen Siedlungen wie Fischbach, Hornau und Kelkheim be
 reits im 8. und 9. Jahrhundert in Urkunden erwähnt." (aus der Dokumentation
  zur Sonderausstellung "Das Erbe der Karolinger")\nDas Prämonstratenserklos
 ter Retters und das heutig völlig fremdartige Leben der dort wirkenden Schw
 estern wurden von Historiker Wirth ausführlich thematisiert. Der Archivar b
 etonte, dass insbesondere das 17. Jahrhundert für die Kelkheimer eine Zeit 
 großen Leidens, aber auch hoffnungsvollen Aufbruchs war.\nDie Besucherinnen
  und Besucher stellten immer wieder interessiert Fragen und ergänzten die F
 ührung um ihr Wissen. Dafür möchte sich der Autor ausdrücklich bedanken. \n
 \nIm Besonderen die Zeit um 1900, als in Kelkheim eine moderne Infrastruktu
 r und sogar erste Villen entstanden sowie die Zeit des Nationalsozialismus 
 in der Kelkheim zur Stadt wurde, regten zu Gesprächen und Erläuterungen an.
 \n\nKelkheims Geschichte ist enorm vielfältig, faszinierend und facettenrei
 ch. Die Neujahrsführung durch die Jahrtausende soll einen Eindruck von dies
 er reichhaltigen Geschichte geben und die Neugier anregen. Der herzliche Da
 nk des Verfassers dieses Artikels gilt den Besuchern seiner Führung sowie F
 rau Kofler und den Herren Pfankuch und Moog vom Museumsverein.\nText: Julia
 n Wirth\nFotos: Wolfgang Pfankuch\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600; fo
 nt-size: 24pt;"><strong>KELKHEIM KENNENLERNEN 2024</strong></span></p><p st
 yle="text-align: center;"><span style="color: #ff0000; font-size: 18pt;"><s
 trong>NEUJAHRSFÜHRUNG IM MUSEUM KELKHEIM</strong></span></p><p style="text-
 align: center;"><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/Zeitstufenf
 ührungJulianWirth_06.11.2022_2.JPG" alt="ZeitstufenführungJulianWirth 06.11
 .2022 2" width="560" height="280" /></p><p style="text-align: center;"><spa
 n style="color: #800000; font-size: 18pt;"><strong>Eine Zeitreise durch 10 
 Jahrtausende</strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style=
 "font-size: 18pt; color: #800000;"><strong>mit Archivar Julian Wirth, M.A.<
 /strong></span></p><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 1
 2pt;">Sonntag, 21. Januar 2024, 15:00 Uhr</span></p><p style="text-align: c
 enter;"><span style="font-size: 12pt;">im Museum Kelkheim, Frankfurter Stra
 ße 21</span></p><p>Die Neujahrsführung im Museum der Stadt Kelkheim eröffne
 te auch in diesem Jahr die aus Führungen, Vorträgen, Spaziergängen und Wand
 erungen bestehende Reihe „Kelkheim Kennenlernen 2024“.</p><p>Historiker und
  Archivar Julian Wirth nahm die Besucherinnen und Besucher mit auf eine abw
 echslungsreiche und vielfältige Zeit-Reise: von den nomadisch lebenden Mens
 chen der Vorgeschichte bis hin zu den „Boom-Zeiten“ vor dem ersten Weltkrie
 g. 10.000 Jahre Kelkheimer Geschichte, die der Historiker anhand von anscha
 ulichen Beispielen lebhaft nachzeichnete.</p><p><img src="https://www.museu
 m-kelkheim.de/images/NeujahrsführungJulianWirth_21.01.2024_1.jpg" alt="Neuj
 ahrsführungJulianWirth 21.01.2024 1" width="560" height="280" /></p><p>Die 
 menschheitsgeschichtlichen Auswirkungen der industriellen und der digitalen
  Revolutionen, die wir gerade „live“ miterleben, sind uns wohlbekannt. Doch
  der Ursprung all dessen liegt weiter zurück und kann in seiner Bedeutung ü
 berhaupt nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die neolithische Revolution 
 legte den Grundstein der uns bekannten Welt. Zeugnisse sowie Spuren dieser 
 Revolution lassen sich heute noch vielfach auf Kelkheimer Stadtgebiet nachw
 eisen. So z.B. Keramiken, Klingen, Beile oder Pfeilspitzen. Wirth betonte, 
 dass die enorme Anzahl an prähistorischen Hügelgräbern im Stadtgebiet sicht
 barstes Zeugnis und erfahrbarer Nachweis dieser vorgeschichtlichen Epochen 
 sind.</p><p>Der Historiker erklärte, dass die unterschiedlichsten Kulturen 
 auf Kelkheimer Gebiet lebten. Seien es Kelten, Römer oder Germanen. Sie all
 e sind für unsere Stadt archäologisch nachweisbar. Wirth erläuterte ihr fri
 edliches Miteinander, aber auch das erbarmungslose Gegeneinander dieser Stä
 mme und Völker.</p><p>Der Zusammenbruch des römischen Weltreiches markiert 
 den Beginn des Mittelalters, einer zutiefst religiösen, ein Jahrtausend and
 auernden Epoche. Der Roteldisstein aus dem 7. Jahrhundert ist heute noch fa
 szinierendes Zeugnis frühen christlichen Lebens auf Kelkheimer Gebiet.</p><
 p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/images/NeujahrsführungJulianWirt
 h_21.01.2024_4.jpg" alt="NeujahrsführungJulianWirth 21.01.2024 4" width="56
 0" height="280" /></p><p><em>Julian Wirth zeigt eine Darstellung Karls des 
 Großen (748 - 814) aus dem Kelkheimer Gerichtsbuch. "Die Karolinger und ihr
 e Erben haben in der Geschichte Kelkheims Spuren hinterlassen, die bis in d
 ie Gegenwart reichen. So werden die ländlichen Siedlungen wie Fischbach, Ho
 rnau und Kelkheim bereits im 8. und 9. Jahrhundert in Urkunden erwähnt." (a
 us der Dokumentation zur Sonderausstellung "Das Erbe der Karolinger")</em><
 /p><p><span style="font-size: 10pt;">Das Prämonstratenserkloster Retters un
 d das heutig völlig fremdartige Leben der dort wirkenden Schwestern wurden 
 von Historiker Wirth ausführlich thematisiert. Der Archivar betonte, dass i
 nsbesondere das 17. Jahrhundert für die Kelkheimer eine Zeit großen Leidens
 , aber auch hoffnungsvollen Aufbruchs war.</span></p><p><span style="font-s
 ize: 10pt;">Die Besucherinnen und Besucher stellten immer wieder interessie
 rt Fragen und ergänzten die Führung um ihr Wissen. Dafür möchte sich der Au
 tor ausdrücklich bedanken. </span></p><p><img src="https://www.museum-kelkh
 eim.de/images/NeujahrsführungJulianWirth_21.01.2024_2.jpg" alt="Neujahrsfüh
 rungJulianWirth 21.01.2024 2" width="560" height="357" /></p><p>I<span styl
 e="font-size: 10pt;">m Besonderen die Zeit um 1900, als in Kelkheim eine mo
 derne Infrastruktur und sogar erste Villen entstanden sowie die Zeit des Na
 tionalsozialismus in der Kelkheim zur Stadt wurde, regten zu Gespräch</span
 >en und Erläuterungen an.</p><p><img src="https://www.museum-kelkheim.de/im
 ages/NeujahrsführungJulianWirth_21.01.2024_3.jpg" alt="NeujahrsführungJulia
 nWirth 21.01.2024 3" width="560" height="280" /></p><p><span style="font-si
 ze: 10pt;">Kelkheims Geschichte ist enorm vielfältig, faszinierend und face
 ttenreich. Die Neujahrsführung durch die Jahrtausende soll einen Eindruck v
 on dieser reichhaltigen Geschichte geben und die Neugier anregen. Der herzl
 iche Dank des Verfassers dieses Artikels gilt den Besuchern seiner Führung 
 sowie Frau Kofler und den Herren Pfankuch und Moog vom Museumsverein.</span
 ></p><p>Text: Julian Wirth</p><p>Fotos: Wolfgang Pfankuch</p>
CONTACT:Dorothee Sommer (Tel.: 06174 9685492 oder per E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
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